Zweifel gehören zum Schreiben. Sie tauchen auf, wenn du innehältst, vergleichst oder zu viel erwartest. Der Alltag mit seinen Pflichten und der ständigen Müdigkeit macht es schwer, den Kopf freizubekommen. Oft wartest du auf Motivation, dabei entsteht sie erst beim Schreiben selbst.
Ein Satz reicht. Er muss nicht gut sein, nur ehrlich. Perfektion ist kein Startpunkt, sondern ein Ergebnis. Wer schreibt, darf zweifeln und trotzdem weitermachen. Gerade in kleinen Momenten, ohne großen Anspruch entsteht Bewegung.
Bleib dran. Auch wenige Zeilen zählen.

